369 Einträge in der Chronik

: Leipzig-Großzschocher (Stadt Leipzig)

Rechte Schmiererei

Unbekannte bringen an einem Mehrfamilienhaus Huttenstraße Ecke Pfeilstraße in Leipzig-Großzschocher ein Hakenkreuz sowie den Schriftzug "NSDAP SS" an. Die Polizei ermittelt wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

Quelle: Presse, Polizei

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: Leipzig-Zentrum (Stadt Leipzig)

Rassistische Dynamo-Fans am Hauptbahnhof Leipzig von Polizei kontrolliert

Nach einer Heimniederlage der SG Dynamo Dresden skandieren vier Anhänger von Dynamo am Samstagabend während der Rückfahrt mit dem Regionalexpress in Richtung Leipzig rechte und volksverhetzende Parolen. Diese richten sich laut Bundespolizei besonders gegen eine ausländische Reisende und ihr Kind. Die Pöbeleien beginnen ab dem Halt des Zuges in Dahlen. Andere Fahrgäste, die sich offenbar daran stören, werden ebenso wie der Zugbegleiter aggressiv bedroht und beleidigt. Der 41-jährige Haupttäter aus Zörbig (Sachsen-Anhalt) und seine drei Begleiter rufen u.a.: „Ihr kriegt beide auf die Fresse!“ und „Ich schlag Dir Deine blonden Locken aus dem Schädel!“ Am Leipziger Hauptbahnhof wird die Gruppe von der Bundespolizei empfangen. Diese ermittelt nun wegen Volksverhetzung, Beleidigung und Nötigung.

Quelle: Presse, Polizei

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: Leipzig-Zentrum (Stadt Leipzig)

Antisemitische Rufe und Bedrohungen

Anlässlich des Tages des Gedenkens an den Holocaust versammelten sich 150 Menschen am Richard-Wagner-Hain. Bei der Auftaktkundgebung äußerte sich eine Person einem Demonstrationsteilnehmer mit einer Israel-Fahne ablehnend gegenüber und sagte "Das ist immer noch mein Land". Drei weitere Personen begleiteten die Demonstration bis zur Thomaskirche und riefen immer wieder "Scheiß Israel", "Tod Israel" und "Freiheit für Palästina" und bedrohen Teilnehmende der Demonstration.

Quelle: Chronik.LE

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: Leipzig - Neustadt-Neuschönefeld (Stadt Leipzig)

Rassistischer Angriff auf Fahrradladen Veloismus

Am Abend des 10. Aprils kam es zu einem unvermittelten rassistischen Angriff auf das Veloismus. Zunächst wurde ein kleiner Junge, der vor dem Laden sein Fahrrad aufgepumpt hat, rassistisch beleidigt, bedroht und auch körperlich angegangen. Mitarbeiter, die sich dazwischenstellten, wurden ebenfalls verbal attackiert und auch geschlagen. Nachdem sich alle in den Laden geflüchtet haben, trat der Angreifer Teile der Eingangstür ein. 

Nach einiger Zeit - die Polizei war bereits vor Ort - kam der Angreifer zurück und seine Daten konnten von den Beamten erfasst werden. Es wurde Anzeige erstattet.

 

Quelle: Social Media, Augenzeug_innen

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: Leipzig-Plagwitz (Stadt Leipzig)

Antisemitische Schmiererei

An einer Hauswand wird mit Kreide der Slogan "Die Völker müssen gemeinsam gegen den Zionismus aufstehen" angebracht. Kurze Zeit später wird er vom Linken-Landtagsabgeordneten Marco Böhme, der in der Nähe sein Büro hat, entfernt.

Quelle: Social Media

 

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: Leipzig-Connewitz (Stadt Leipzig)

Antisemitische Schmierereien

Im eher linksgeprägten Leipziger Stadtteil Connewitz brachten Unbekannte antisemitische Schmierereien an. Der Davidstern in einer Israel-Fahne wird dabei mit einem roten Edding-Stift in ein Hakenkreuz umgewandelt.

 

Quelle: Chronik.LE

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: Leipzig-Stötteritz (Stadt Leipzig)

In der Nacht zum 22.03.2018 wurde die Marienkirche in Leipzig-Stötteritz von Unbekannten beschmiert. Dabei wurden Hakenkreuze, ein Davidstern, Pentagramme und einige unverständliche Zeichen großflächig angebracht. Nach Auskunft des Pfarrers arbeitete er in der Vergangenheit zusammen mit Geflüchteten, Sprachkurse wurden angeboten. Er selbst hält dies aber nicht für den Grund des Vandalismus. 

 

Quelle: Presse

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: Leipzig-Lindenau (Stadt Leipzig)

"Eine Gruppe von Männern ist in der Georg-Schwarz-Straße in Leipzig-Lindenau auf dem Weg in eine Bar. Aus der Gruppe rufen einige "Sieg Heil" und zeigen den Hitlergruß."

 

Quelle: Chronik.LE

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: Leipzig-Großzschocher (Stadt Leipzig)

In der Huttenstraße in Leipzig-Großzschocher wird an das Schild eines Schulgartens der neonazistische Schriftzug "Nazi Kiez" angebracht.

 

Quelle: chronik.LE

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: Leipzig (Stadt Leipzig)

Hitlergrüße und das "U-Bahnlied" von Lok-Anhängern

"Eine Gruppe Lok-Fans fährt mit der S-Bahn zum Heimspiel des Fußballvereins Hallesche FC gegen den Karlsruher SC. Während der Fahrt wird von einigen Fans der "Hitlergruß" in Richtung anderer Lok-Fans gezeigt. Ein weiterer stimmt das so genannte "U-Bahnlied" an. Im Lied geht es um eine Bahnlinie von einem Ort bis ins Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. Insbesondere im Fußball wird das Lied häufig gegen gegnerische Fans gesungen, denen man ebenfalls die Vernichtung wünscht. Mit dem U-Bahn-Lied wird eindeutig ein positiver Bezug auf den Nationalsozialismus vollzogen. Das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau war das größte deutsche Vernichtungslager während der Zeit des Nationalsozialismus."

 

Quelle: chronik.LE

 

 

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