News

Hier finden Sie eigene Meldungen, sowie Informationen von Kooperationspartner und Medien, die in Zusammenhang mit unserem Aufgabenbereich stehen.

Sprechstunde in Bautzen

Monatliche Sprechstunde der Beratung für Betroffene rechter und rassistischer Gewalt "support" des RAA Sachsen e.V.

Wann? Erster Mittwoch des Monats von 16 bis 19 Uhr

Wo? Steinhaus - Steinstraße 37, 02625 Bautzen

Kontakte zur Terminvereinbarung:
Telefon: 0351 8894174 oder 0172 9741268
Mail: opferberatung.dresden@raa-sachsen.de

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Der Nationalsozialistische Untergrund in und unter Sachsen

Lesung und Diskussion

mit den HerausgeberInnen von "Unter Sachsen" Heike Kleffner und Matthias Meisner, Dirk Laabs, Journalist und Mitherausgeber "Heimatschutz: Der Staat und die Mordserie des NSU", Hannah Zimmermann vom Kulturbüro Sachsen e.V., ein*e Verterter*in von „Wachsam in Chemnitz“

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Arabisch: Prozess gegen die "Gruppe Freital" - Eine erste Bilanz

المحاكمة ضد "مجموعة فرايتال" - سجل أول

تلخيص

  • سبع رجال وامرأة حمٍّلوا مسؤولية خمسة اعتداءات على الأقل في دريسدن وفرايتال. (متهمين كتنظيم إرهابي حسب المادة 129a من قانون العقوبات القانونية)
  • المنهج اليميني للمتهمين بات واضحا من خلال بعض الأقوال من المتهمين وبعض الموجودات عند تفتيش منازلهم (أعلام بصليب معقوف، رموز يمينية، سيديهات وملصقات ذات معنى يميني متطرف)
  • اثنان من المتهمين اعترفوا بالنقاط الإساسية من الاتهام في إفاداتهم في المحكمة. هذه الإفادات واثنين من التقارير يؤكدون على القوة المميتة المستعملة من خلال العبوات الناسفة.
  • الآثار الجانبية للعمليات على حضور الضحايا كانت ولا تزال كبيرة. الشهود بلغوا عن مخاوف من الأماكن العامة وعن رغبتهم بالانتقال من فرايتال.
  • بحكم نتائج سلطات التحقيق كان هنالك تقسيم واضح للوظائف من التخطيط والاستعداد وارتكاب الجرم. إفادات شهود من الشرطة تفيد بأن المدعي العام لم يقم بأي اجراءات دستورية.

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Ausschreibung Projektassistenz

Der RAA Sachsen e.V. sucht für sein Projekt:  "Support – Beratung für Betroffene rechter Gewalt“ eine Projektassistenz für den Zeitraum Januar 2018 bis September 2018. Die Einstellung erfolgt vorbehaltlich der Mittelbereitstellung durch den Fördergeber.

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Spendenaufruf

Skatepark Pegau: Unterstützt alternative Jugendkultur vor Ort!

Anfang August kam es erneut zu Vandalismus am Skatepark Pegau. Belagplatten und anderes Baumaterial wurden von Unbekannten in den Mühlgraben geworfen und mussten mühsam wieder herausgezogen werden. Immer wieder haben die Jugendlichen mit Aufräumarbeiten zu tun und sind Anfeindungen ausgesetzt. Seit über fünf Jahren engagiert sich eine Gruppe junger Menschen für den selbstverwalteten Skatepark. Die Rampen werden in Stand gehalten und das Angebot stetig erweitert, z.B. für Hortkinder der Grundschule. Außerdem organisieren sie jährlich ein kostenloses Musikfestival. Mit ihrer Arbeit setzen sich für ein offenes und tolerantes Miteinander ein und werden deswegen immer wieder zur Zielscheibe.

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Statement zu den aktuellen Ereignissen in Bautzen

Das Problem heißt Rassismus und sollte als solches auch benannt werden.

Am Donnerstag, den 27. Juli 2017, wurde die Polizei zu einem Einsatz auf die „Platte“ gerufen. Grund war eine Auseinandersetzung zwischen einem 34-jährigen Mann und drei jungen Asylsuchenden im Alter von 17, 18 und 21 Jahren. Im Zuge des Einsatzes kam es zu zahlreichen Gewalttaten des 34-Jährigen: eine Körperverletzung gegen einen ihm bekannten Mann, eine versuchte gefährliche Körperverletzung gegen die drei Asylbewerber mit einer abgebrochenen Bierflasche und eine Auseinandersetzung mit einem 18-Jährigen. Im Umfeld wurden zudem acht Personen festgestellt, die „offenbar aus sozialen Netzwerken und Nachrichten anderer Personen binnen kurzer Zeit vom Geschehen auf dem Kornmarkt erfahren" hatten, so die Polizei in einer Mitteilung. Weitere Schaulustige folgten. Etwas später konnten die Beamten bei einer Fahrzeugkontrolle vier Personen feststellen, die im „Besitz von Pfefferspray, mit Quarzsand gefüllten Handschuhen und einer Sturmhaube“ waren. Es wurden Platzverweise erteilt, Ingewahrsamnahmen indes gab es nicht.

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Prozess gegen die "Gruppe Freital" - Eine erste Bilanz

Am 7. März 2017 startete am Oberlandesgericht in Dresden der Prozess gegen die sogenannte Gruppe Freital. Seither fanden 34 Verhandlungstage statt, insgesamt 55 Zeug*innen wurden gehört. Darunter waren

  • zwölf Betroffene der Sprengstoffanschläge,
  • Nachbar*innen,
  • weitere Beschuldigte, die die Aussage zumeist verweigerten,
  • eine Staatsanwältin, die mit den Ermittlungen zu den Anschlägen in Freital betraut war,
  • ein Richter, der Hausdurchsuchungen anordnete und Beschuldigte vernommen hatte,
  • zahlreiche Polizist*innen vom Revier Freital bis zum Bundeskriminalamt, die zuerst an den Tatorten waren, Spuren sicherten, Auswertungen, Hausdurchsuchungen, Vernehmungen oder Observationen der Angeklagten durchgeführt hatten.

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Betroffene rechter Gewalt in Colditz unterstützen!

Bezugnehmend auf den Artikel in der vorangegangenen Ausgabe des Kreuzer "Flucht aus Colditz" sammelt die Opferberatung der RAA Sachsen e.V. Spenden.

Ein Pensionsbesitzer, der immer wieder die Zustände vor Ort thematisiert, ist seitdem mehrfach angegriffen worden, mit dem Ziel ihn einzuschüchtern. Für die Beseitigung der Schäden und die Ausstattung des Hauses mit bruchsicherem Glas, benötigt er 3.600 Euro.

im Namen des Betroffenen, Danken wir für jede Unterstützung.

 

RAA Sachsen e.V.
Commerzbank AG
IBAN: DE33 8508 0200 0643 9986 00
BIC: DRESDEFF857
Verwendungszweck: Opferfonds Colditz

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Spendenaufruf

Rechte „Gruppe Freital“ vor Gericht: Unterstütze die Prozessdokumentation

Ihre Spenden unterstützen eine unabhängige Beobachtung und Dokumentation des Prozesses.

Am 7. März 2017 startet vor dem Oberlandesgericht in Dresden der Prozess gegen die rechte „Gruppe Freital“ u.a. wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung und versuchten Mordes in vier Fällen. Der Prozess ist von großer Bedeutung für die Aufarbeitung der rechten und rassistischen Anschläge in Freital. 2015 registrierten die Beratungsstellen für Betroffene rechtsmotivierter und rassistischer Gewalt so viele Angriffe, wie noch nie. Die Stadt Freital war ein Schwerpunkt.

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07.02./08.02. Kundgebung und Podiumsdiskussion

„Alltag und Rassismus im Landkreis Leipzig“

Seit etwa zwei Jahren steigen Angriffe auf Menschen stark an, die als fremd wahrgenommen werden. Diese reichen von Parolen an Häuserwänden über verbale Attacken bis zu körperlicher Gewalt und Brandanschlägen auf Gemeinschaftsunterkünfte von Asylbewerber*innen. Das Ausmaß solcher Taten (nicht nur) in Sachsen ist erschreckend. Der Landkreis Leipzig macht hier – leider – keine Ausnahme.

Die Vertreter*innen der landkreisweiten Initiative Runder Tisch Migration möchten in zwei öffentlichen Veranstaltungen diese Problematik thematisieren.

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